monatliche Wanderungen in der Heimat
Wandern in der Heimat, der LandFrauenKreisverband lädt ein: „Durch das Amseltal zum Steckenberg“
Bad Neuenahr: Die geführte Wanderung verläuft durch das Amseltal und den
überwiegend schattigen Neuenahrer Wald zur Amseltalhütte. Nach dem steilem
Aufstieg geht es in ca. eineinviertel Stunden zum Steckenbergturm. Der Lennéweg
führt zurück ins Tal vorbei am Waldkletterpark, dem Waldentdeckerpfad, durch den
Dahliengarten zum Ausgangspunkt. Es ist keine Einkehr vorgesehen.
Termin/Start: 23. Juli 2026,
13 Uhr, Bushaltestelle Peter-Jörres-Gymnasium, Dahlienweg
Strecke/Dauer: knapp 3 Stunden,
Schwierigkeit: mittelschwer, 25 Minuten steiler Aufstieg, festes Schuhwerk,
Wanderstöcke, evtl. Sonnenschutz und bei Hitze ausreichend Getränke, kleine
Rucksackverpflegung.
Anmeldung: bis 21.07.2026, an Ingrid Strohe,
Tel. 02646 1485; Mail: ingrid.strohe@online.de.
Gäste sind herzlich willkommen.
Impressionen vergangener Wanderungen
Landfrauengruppe wandert in der Remagener Germarkung
Zur monatlichen Wanderung der Landfrauen hatten sich trotz der angekündigten
Hitzewelle noch 11 Personen zum Start in Remagen an der Apollinariskirche
eingefunden. Gemeinsam mit der ortskundigen Landfrau bewältigten die routinierten
Wandersleut bei annähernd 40 Grad Außentemperatur die vorgesehene Strecke auf
der ausgewiesenen Apollinaris-Schleifen-Route.
Neben den reizvollen Ausblicken über die Rheinhöhen genossen die Teilnehmer*innen auch die schattigen
Waldstücke des Weges besonders. Gerade diese boten wohlverdiente
Gelegenheiten einige Trink- und Rastpausen mehr als üblich sonnengeschützt einzulegen.
Unversehrt erreichten alle die abschließende Einkehr auf der
Straußenfarm bevor die wieder zu Kräften gekommene Gruppe im Bewusstsein über
ihre Leistung auseinanderging.
Landfrauenwanderung mit historischen Highlights und gelebter Aremberger Gastlichkeit
Treffpunkt war der Aremberger Wanderparkplatz. Dort stand der Uraremberger Ulf zur Führung für die 30 Personen
starke Gruppe bereit. Stolz und engagiert stellte er die Besonderheiten seines Heimatortes vor. Er
führte die Gruppe bei Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen durch eine hellgrün
schimmernde und schattenspendende Allee zunächst zur Hl. Schutzengelkapelle. Dieser Stopp bot
Gelegenheit auf die heimatliche Geschichte einzugehen und auf das besondere Engagement der
örtlichen Vereine zur Pflege der Kulturgüter sowie der dörflichen Gemeinschaft. Ulf erzählte von
Kindheitserinnerungen, wozu auch eine Erklärung der heute noch alljährlich stattfindenden
traditionellen Brotsegnung gehörte. Pilger besuchen dann die Kapelle und den nahegelegenen
Bildstock, an dem das mitgebrachte Brot nach altem Brauch gesegnet und verzehrt wird.
Die Wanderroute verlief für die Landfrauengruppe weiter auf dem Fürstin Margaretha Weg.
Margaretha war die Stammmutter des adeligen Hauses von Arenberg und eine geschickte
Geschäftsfrau, die erfolgreich den Handel zwischen nordeuropäischen Städten und dem Adel mit
wertvollen Stoffen und anderen Gütern aufbaute.
Nach so viel Information genoss die Gruppe gegen Ende der Wegstrecke entspannte Blicke in die
Weite der Wiesen mit fantastischen Ausblicken auf die beeindruckende hügelige Eifellandschaft.
Als letztes Highlight des Tages erfuhren die Landfrauen und -männer die besondere Gastlichkeit der
Aremberger Landfrauen bei der abschließenden Einkehr im Dorfgemeinschaftshaus. Neben Kaffee
und Kuchen hatten die Damen wohlschmeckende Maibowle gerichtet. Und damit nicht genug: Der
sympathische Wanderführer Ulf entpuppte sich mit seinem überraschenden Akkordeonspiel als
Stimmungsmacher und sorgte für einen einmaligen musikalischen Ausklang der
Landfrauenwanderung.
Frühlingswanderung um den Dernauer Krausberg
Zur geführten Frühlingswanderung von Dernau zum markanten Wahrzeichen des Weinortes auf den
Krausberg hatten sich über 30Landfrauen und -männer eingefunden. Von der Sonne begleitet
wanderte die Gruppe zunächst entlang der friedlich dahinfließenden Ahr zum allmählich
ansteigenden Rundweg. Ein erster Stopp an der Jodokuskapelle oberhalb der Steinbergsmühle wurde
von Landfrau Hannelore genutzt, einen geschichtlichen Überblick zur Kapelle zu vermitteln. Der
weitere Fußweg führte kehrenreich bergauf durch den frisch wirkenden, hellgrün schimmernden,
lichten Wald. Erste blühende Maiglöckchen erfreuten die Blicke zusätzlich. Der Krausberg war nach
einem Aufstieg von über 200 Höhenmetern erreicht. Er bot einladende Sitzgelegenheiten in der
freien Natur und herrliche Ausblicke ins Ahrtal. Nach kurzer Rast in der „Freiluftgemütlichkeit“ sowie
den Erklärungen der Gruppenführerin über Entstehung der Einkehrhütte, des Krausbergturms und
dem Engagement des Eifelvereins, sammelte sich die Gruppe zum Erinnerungsfoto und Abstieg zur
abschließenden Einkehr.
Landfrauenwanderung im Brohltal begeisterte die Teilnehmer*innen
Über 20 Landfrauen und –männer aus dem Kreis Ahrweiler erlebten eine abwechslungsreiche Wanderung im Brohltal mit beeindruckenden regionalen Kulturdenkmälern. Auch winterliches
Schneegestöber und wärmender Sonnenschein wurde geboten. Unter Führung von Rainer Weis startete die Gruppe von Schloss Burgbrohl zunächst an der evangelischen Apostel-Kirche vorbei. Es folgte die katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und bald ging es hinab durch die romantische Brohltalaue zunächst bis zu den Burgbrohler Trasshöhlen.
Interessiert lauschten die Wandersleut` Rainer´s Erklärungen über die Entstehung des Trasses sowie Abbau und Verwendung
des beliebten Baumaterials. Weiter verlief die Strecke leicht bergauf an der ehemaligen Klinik Bad Tönisstein vorbei zur Wolfsschlucht. Die Schlucht schlängelt sich entlang des Tönnissteiner Baches, der nach einem Wasserfall friedlich im Tal dahinplätschert und eine Augenweide nach der anderen
aufzeigt. Als weiteres Highlight erlebte die Gruppe auf dem Rückweg die nahe Wassenach gelegene Mauerley. Großartige Basaltlavafelsbrocken waren im Buchenwald zu sehen, teilweise mit leuchtendem hellgrünem Moos bewachsen – ein besonderer Lebensraum für heimische Tier- und Pflanzenarten.
Nach 3,5 stündiger Rundtour war der Ausgangspunkt und die wohlverdiente gemütliche Einkehr erreicht.
Landfrauenwanderung führte durch Ahrweiler Gemarkung mit Wein- und Waldgebieten
Bei frühlingshaften Temperaturen startete die 50 Personen starke Landfrauenwandergruppe
zur monatlichen Wanderung. Dieses Mal traf man sich am Wanderparkplatz in den
Weinbergen oberhalb von Ahrweiler. Auf der von Vereinsmitglied Wilfried Sprinkmeier
ausgewählten und geführten 8km-langen Rundtour ging es zunächst noch durch die
Weinberge mit sonnigen Ausblicken auf markante Erkennungszeichen der Kreisstadt, wie
z.B. den Gebäudekomplex des ehemaligen Klosters Kalvarienberg, den Neuenahr Berg oder
auch der Autobahnbrücke. Immer wieder wurden die Gäste zu Stopps angehalten, um den
Erklärungen des Wanderführers zuzuhören. Die Dokumentationsstätte Regierungsbunker
oberhalb der Römervilla bot Gelegenheit, Krisen- und Verteidigungsfälle vergangener Zeiten
in Erinnerung zu rufen. Auf der Strecke lag ebenfalls die Gedenkstätte Silberbergtunnel. Der
660 Meter lange Tunnel einer ehemals geplanten Eisenbahnstrecke durch den Silberberg
bot der Ahrweiler Bevölkerung gegen Ende des Zweiten Weltkrieges Schutz vor alliierten
Bombenangriffen. Die Wanderstrecke verlief größtenteils durch den Ahrweiler Stadtwald mit
typischem Eifeler Laubwaldbestand. Inmitten dieses Gebietes steuerte Wilfried den 9 m
hohen- vom Eifelverein Ahrweiler erbauten- EVA-Turm an. Einige gut trainierte Wanderer aus
der Gruppe ließen sich die Turmbesteigung nicht entgehen, um sich vom Panoramaausblick
über den Baumkronen ins Ahrtal zu überzeugen.
Nach einer 3-stündigen Tour – teils auf durchnässten, matschigen Wegen – freuten sich alle
auf die Einkehr bei süßen oder herzhaften Köstlichkeiten in gemütlicher Runde.
Erste Wanderung der Landfrauen im neuen Jahr erfreute mit blauem Himmel und Sonnenschein
Mit 18 Personen und einem Hund starteten die Landfrauen und –männer zur angekündigten
Winterwanderung – ohne Schnee – aber bei wohltuendem, strahlendem Sonnenschein. Landfrau
Roselie Baur führte die Gruppe vom Treffpunkt Herschbroicher Sportplatz ausgehend auf einem
Rundweg zunächst bergauf zu einer urigen alten Kiefer zum Fotostopp mit Panoramablick. Heimische
Highlights, wie die Hohe Acht, der Aremberg, der Hohe Kelberg oder auch die Ortschaft Reifferscheid
waren zu sehen. Weiter ging es um die Gipfelburgruine von Nürburg, wo noch letzte Spuren des
ehemaligen Skigebietes an wintersportliche Aktivitäten erinnerten. Bergab durch Wald und Wiesen,
vorbei an einer kleinen Marienkapelle erreichte die Gruppe den Ausgangspunkt bevor die
wohlverdiente, angekündigte, gemütliche Einkehr in einer örtlichen Gaststätte willkommen
angenommen wurde.
Monatliche Wanderung der Landfrauen im Kempenicher Land war nass!
Der Himmel weinte Freudentränen als sich am 25. September
16 regenfeste und gut gelaunte
Wanderer auf Einladung der Landfrauen zum geführten Fußmarsch in Kempenich starteten.
Zunächst ging es über einen schmalen Bergpfad in Richtung Weibern. Die herrlichen Ausblicke auf den
Schöneberg, den Langenfelder Dom sowie die Ortschaften Kirchwald und Weibern blieben den
Wandersleut wegen des anhaltenden Regens verwehrt. Durch Wald und Flur erreichte die Gruppe
die Vulkan-Stube im Engeler Bahnhof zur wohlverdienten Einkehr aber auch als willkommene
Gelegenheit sich bei Kaffee und Kuchen aufzuwärmen und die nassen Jacken abzulegen. Gut gestärkt
ging es zurück nach Kempenich. Alle wünschten sich eine Wiederholung der Tour im Sommer.
Traumhafte Frühlingswanderung mit Landfrauen und -männern
Knapp 4 Stunden dauerte die als Frühlingswanderung angekündigte Rundtour: Herschbroich, Quiddelbach, Breidscheid, Herschroich. Landfrau und Wanderführerin Roselie Baur hatte 24 Wanderer*innen im Schlepptau. Alle folgten gerne ihrem ausgesuchten Weg und den Ausführungen zu unterwegs erreichten heimatlichen Highlights. Leichte Steigungen, aber auch ebene Teilstücke, waren auf der abwechslungsreichen Strecke zu bewältigen. Begeisterte Kommentare der Teilnehmer*innen waren unterwegs immer wieder zu hören. Sowohl die weiten Ausblicke auf die Nürburg beispielsweise, auch aber auf den Kaiser Wilhelm Turm mit der Hohen Acht oder die beeindruckende Sicht auf Reifferscheid hinterlassen traumhafte Eindrücke an diesen warmen, sonnigen Frühlingstag.
Als letzter Halt vor dem wohlverdienten geselligen Ausklang am Ende der Wanderung rundete die Rast an der idyllisch gelegenen Fatima Kapelle das Wanderprogramm des
Tages ab.
Herbstnebel lag über der hügeligen Landschaft rund um Jammelshofen, als die Landfrauenwandergruppe zur monatlichen Wanderung aufbrach. Gleich zu Beginn führte die Wanderführerin ins Gotteshaus St. Wendalinus in Jammelshofen, bevor es dann die erste Steigung in Richtung Wanderparkplatz Hohe Acht zu bewältigen galt. Immer wieder erklärte sie die Ausblicke und Weitsichten, die an diesem Wandertag durch den Nebel und die Wolkendecke zwar eingeschränkt waren, aber der Exkursion eine ganz besondere Atmosphäre verlieh. 11 km lang war die Strecke, die bergauf und –ab, teils über mit Laub bedeckte Wege durch Waldgebiete und freie Wiesen- und Weideflächen verlief.

